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Elektrosmog in Elektroautos

Elektrosmog fährt mit!

Die Strahlenbelastung in Elektroautos stellt ein Problem dar, welches von den Herstellern gerne verharmlost wird. Dabei sollte es als doch slebstverständlich sein, den Kunden auf Gefahren bezüglich des eigenen Produkts zu informieren. Der Geschäftsführer der EMC Test NRW GmbH (Gerhard Pohlmann), sagte bereits im Jahr 2012: „Mit EMV-Themen beim Elektroauto werden noch mehrere Generationen von Ingineuren zu tun haben.“ Das Problem wird auch nach vielen Jahren noch nicht ernst genommen und der Marktanteil der E-Autos wird steigen.

Elektrosmog in Elektroautos

Die Gefahr durch Feinstaubpartikel von Dieselfahrzeugen ist inzwischen in aller Munde. Selbst durch den Rußpartikelfilter dringen feinste Partikel durch, die so winzig sind, dass sie auch jeden weiteren Filter passieren und beim Einatmen direkt in die Lunge gelangen. Damit das besser wird, steigen die Menschen vermehrt auf Alternativen um, darunter Hybridfahrzeuge und auch das E-Auto.

Mit dem Begriff Elektrosmog werden in Fachkreisen mehrere, unterschiedliche Felder zusammengefasst, die allerdings Eines gemeinsam haben: Sie entstehen durch den elektrischen Strom. Gleichspannungen sorgen für statische elektrische und statische magnetische Felder. Bei Wechselspannung jedoch verändert sich ein Feld ab einer bestimmten Frequenz. Bei einer sehr hohen Frequenz an Wechselspannung entsteht eine elektromagnetische Strahlung, die weit größere Entfernungen überbrückt.

Elektroautos: Problem oder Lösung?

In einem elektrisch betriebenen Auto kommen alle Typen von Strahlung vor. Die meisten Verbraucher im Auto benötigen eine Gleichspannung, die auch von der Batterie geliefert wird. Das Batteriepack ist natürlich um ein Vielfaches größer, zugeschaltet zu ein oder mehreren Elektromotoren, je nach Performance und Leistung des Autos.
Die elektrischen Spannungen in diesem Verbund sind eigentlich gar nicht so sehr das Problem. Für einen Stromfluss fehlt der Gegenpol / Erdung des Fahrers. Anders als bei E-Smog Messungen zu Hause, wo die Person direkt oder indirekt (induktiv) einer Erdung ausgesetzt ist (weil man z.B. auf dem Boden steht), fehlt diese in einem Fahrzeug. Die Reifen wirken hier als Isolator, der Faradaysche Käfig des Fahrzeugs tut ein Weiteres dazu.
Von daher sind Spannungsmessungen in einem E-Auto sehr schwer darstellbar, da eine permanente Erdung erfolgen müsste und man schwer ein meterlanges Kabel zur Erdung bei Testfahrten hinter sich herziehen kann.

Benzin und Dieselauto verursacht teils 4 x höhere Magnetfelder als Elektroautos!

Problematischer sind da schon die entstehenden Magnetfelder. Immer da wo große Ströme fließen, egal ob Wechsel- oder Gleichstrom, entstehen zwangsläufig Magnetfelder, die bei diesen großen Strommengen die ein Elektroauto benötigt, ein Thema darstellen.
Interessanterweise sind diese Magnetfelder, so kontrovers sich das anhört, nach unseren bisherigen Messungen und Beobachtungen großteils kleiner als bei Benzin oder Dieselfahrzeugen! Was bisher nie berücksichtigt wird… und man muss das wirklich mal gesehen haben, ist, dass die Lichtmaschine des Verbrennungsmotors extrem viel Magnetfeld und teils Hochfrequenz emittiert.
Eine Lichtmaschine erzeugt im Normalfall eine dreiphasige Wechselspannung, welche dann gleichgerichtet wird. Die Zündspule jedoch liefert eine sehr hochfrequente Spannung im Takt der Zündungen.

Bei unseren alten und neuen Diesel VW Fahrzeugen 4 mal mehr als der Elektro KONA von Hyundai.
Ein Thema, das kein Tester auf dem Schirm hat. So reden alle davon wie schlecht Elektroautos bei E-Smog sein müssen, jedoch schaut sich keiner mal an, was eigentlich Benzin oder Dieselautos für E-Smogwerte verursachen.
Bei Hybridfahrzeugen haben wir natürlich beide Systeme, Lichtmaschine und Batterie / E-Motor die elektrische Felder erzeugen.

Elektrosmog in Elektroautos – Im Käfig gefangen

Die Karosserie eines Autos bildet einen sogenannten Faradayschen Käfig. Das ist ein überwiegend geschlossener, elektrisch leitender Körper mit einem Hohlraum im Inneren. Dieser Faradaysche Käfig hat die Eigenschaft, elektrische und magnetische Felder sowie Spannungen aufzuhalten. Das bedeutet: Es dringt keine Spannung von außen nach innen, aber innen erzeugte Felder können auch nicht heraus. Diese Bauweise verhindert, dass die Insassen bei einem Blitzschlag Schaden nehmen.
Aber auch dieses Thema mit all seiner Elektronik und WLAN / Hotspot Vernetzung betrifft jedes normale Benzin / Dieselauto. Auch hier ist der Vergleich ausgeglichen schlecht.

2019-07-16T10:05:39+02:00 By |

8 Kommentare

  1. Avatar
    Ingo 1. Juli 2019 um 8:28 Uhr - Antworten

    Ohje – das Bedarf aber noch viel Aufklärung!
    Das Wasserstoffauto fährt auch komplett elektrisch – genau wie ein reines Elektroauto – lediglich die Energie wird in Wasserstoff gespeichert. Mögliche Strahlung ist also auch dort gleich.
    Aber: Um diese relativ niedrigen Frequenzen werden sich Gedanken gemacht und das Handy stundenlang an den Kopf gehalten oder ans Bett gelegt. Dann lieber Feinstaub einatmen – oder?

  2. […] Elektrosmog fährt mit! Die Strahlenbelastung in Elektroautos stellt ein Problem dar, welches von den Herstellern gerne verharmlost wird. Dabei sollte es als doch slebstverständlich sein, den Kunden auf Gefahren bezüglich des eigenen Produkts zu informieren. Der Geschäftsführer der EMC Test NRW GmbH (Gerhard Pohlmann), sagte bereits im Jahr 2012: „Mit EMV-Themen beim Elektroauto werden noch mehrere Generationen von Ingineuren zu tun haben.“ Das Problem wird auch nach vielen Jahren nicht ernst genommen und der Marktanteil der E-Autos wird steigen. hier weiter […]

  3. Avatar
    Michael 29. März 2019 um 19:36 Uhr - Antworten

    hallo.
    wir haben extra ein moeglichst oekologisches fahrzeug gekauft. toyota prius. bei kurzstrecke bis ca 15-20 minuten kein problem. alles was drueber war verursachte kopfschmerzen. nach einem halben jahr haben wir es verkauft u einen typischen diesel gekauft. kopfschmerzen weg. bei dem versich das auto beim haendler einzutauschen gab es keinen kommentar. also nichts. kein aber oder das kann nicht sein usw. das war unsere erfahrung.

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      Rita 10. Mai 2019 um 11:24 Uhr - Antworten

      Hallo Michael
      ich mache grad die gleichen Erfahrungen. Leider. Bin drei Jahre Zoe 210 gefahren. Da waren nur kurze Strecken möglich, kleinere Batterie. Ich hatte keine Probleme. Jetzt fahre ich die neueste Generation mit 41 KW Batterie. Nach ca 20 Minuten Kopfschmerzen und vorallem Gelenkschmerzen. Bei längerer Zeit und mit Autobahngeschwindigkeit noch andere Beschwerden, wie sich unter Dauerstrom fühlen. Deine Beschwerden sind durch Umtausch auf Benziner/Diesel ganz verschwunden?

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    Elektronik 19. März 2019 um 23:15 Uhr - Antworten

    Ich bin kein Esoteriker, jedoch Hochfrequenztechniker. Und ja das Elektroauto wird zu einer elektromagnetischen Gefahrenschleuder werden. Ab 3-400.000 Fahrzeuge in einer Stadt… Möchte ich mit Sicherheit dort NICHT wohnen….

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      Frank 13. April 2019 um 20:49 Uhr - Antworten

      sehe ich ganz genauso

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    Olaf marx 19. Februar 2019 um 11:11 Uhr - Antworten

    Der sogenannte Elektrosmog, der angeblich gesundheitsschädigend und schädlich für Menschen und Tiere ist, ist totaler Unsinn. Das wurde bereits in tausenden Gutachten nachgewiesen. Allerdings wollen Esoteriker das nicht wahrhaben.

  6. Avatar
    Brigitte Krämer-Leimbach 19. Februar 2019 um 10:03 Uhr - Antworten

    Ich glaube an das Wasserstoff-Auto ..weil ich fasziniert war, nur mit Wasser ..aber auch noch nicht ganz ausgetüftelt wegen Explosiosgefahr ..!?
    Wir fahren Diesel 5 !
    Ist es nicht auch der Katalysator, der den normalen Staub zum Feinstaub macht ? Die Härchen in der Nase können nur den groben Staub zurückhalten!??

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