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Geovitalsegeln 2017 – Test Bavaria 50 Cruiser Abigail

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Seit jeher ist es ein Wunsch und ein Traum unseres Chefs das Thema Segeln den Geobiologen zugänglich zu machen…
Als alter Weltumsegler und Regattacrack hat er das Thema schon von Kindesbeinen an inhaliert und lebt sein Hobby wie kein Zweiter.

2016 ergab sich die Gelegenheit mit einem guten Freund zusammen eine Bavaria 50 Cruiser, Bj. 2006 zu erwerben. Gesagt, getan… war das Schiff schnell gekauft, da Zustand und Ausstattung die Wünsche weit übertrafen.
Warum die Wahl auf die Bavaria 50 Cruiser aus dem Jahre 2006 fiel, lag an dem Umstand, dass die Bavaria Werft 2007 vom Eigner Winfried Herrmann an einen US-Investor verkauft wurde und die Qualität der Schiffe ab 2008 leider rapide abnahm, da man nun Geld sparen musste, um den Kauf der Werft zu finanzieren.

Grundriss Plan Bavaria 50

Grundriss Plan Bavaria 50 Cruiser 2006

So war mit der Bavaria 50 Cruiser 2006 eine gute Substanz vorhanden, die über Winter in einem großen Refit nochmals mit allerlei Luxus und Annehmlichkeiten vervollständigt wurde.
Im Juli war es dann soweit… der erste große Test der Bavaria 50 stand an und dies gleich mit einer Geobiologen Crew.

Ziel: Kroatien – 1 Woche Spaß und Abenteuer

– Segeln als Leidenschaft
– Dinghi fahren
– Spinnaker fliegen
– Traumhafte Buchten
– Tauchen
– SUP paddeln
– Baden
– Lecker Kochen und Essen gehen
– Dschungeltouren

Geovital auf großer Fahrt

Die Hälfte der Crew reiste mit dem Auto an, die andere nutzte den nahe gelegenen Flughafen.
Pula als Ausgangsort ist ideal für Kroatien. Nicht zu weit weg und doch schnell erreichbar. Die Küste mit ihren über 1300 Inseln bietet atemberaubende Landschaften und einsame verträumte Buchten.
Nach kurzem Einkauf, wurden am Nachmittag die Leinen losgemacht und Kurs Mali Losinj genommen. Nachdem es aber so gut lief, beschloss man am ersten Tag gleich einen Nachtschlag zu unternehmen, auf der Insel Ist Zwischenstation zu machen und tagsdrauf nach Zadar weiter zu segeln, da für den Abend ein Unwetter mit Starkwind angesagt war und man in die schützende Marina nach Zadar wollte.

Der Abend in Zadar war goldrichtig… gutes Essen, Live Musik, ein Besuch der berühmten Meeresorgel und die schöne Altstadt als solches, waren ein großes Highlight.
Am Abend kam dann der Wind und man war froh fest und sicher in der Marina zu liegen.

Michael Greschek beim Spinnakerfliegen

Über Pag ging es weiter zur Insel Rab. Man ankerte in einer schönen Bucht. Hier stellten sich erstmals Probleme mit der Ankerwinsch dar, die immer langsamer lief. Tino Gomolka nahm dies als sportliche Herausforderung an, ab jetzt die Aufgaben der Ankerwinsch zu übernehmen und den Anker samt Kette händisch hochzuziehen. Diese klappte erstaunlich gut und Tino hatte für sich eine neue maritime Tätigkeit entdeckt… :o)
Es war allerlei Abwechslung geboten, Michael Greschek versuchte sich am Spinnakerfliegen und fand gleich Gefallen daran. Er wollte gar nicht mehr herunter und lieber die hohen Lüfte genießen.
Sabine Leistner-Mayer, unser Steuermann, schipperte das Boot gekonnt und sicher von einer traumhaften Bucht zur nächsten. Sie wies die anderen mit ihrer ebenfalls jahrelangen Segelerfahrung in die Geheimnisse des Leinenaufschießens ein und zeigte der Crew die einen und anderen Tricks am Boot.

Kleine Kampfspuren werden beseitigt

Natürlich geht auch auf jedem Trip mal das eine oder andere kaputt, völlig normal, denn Dinge sind in Gebrauch… so war es hier die Sprayhood und das Bimini, an denen ein paar Nähte dem Wind nicht standhielten. Dies wurde jedoch schnell gelöst und unter Nicolette Buddeke fachmännischer Anleitung gleich neu und besser vernäht.

Die Geobiologen hatten eine fantastische Woche, sodass schnell der Wunsch nach neuen Segelabenteuern im nächsten Jahr aufkam.
Das MITEINANDER an Bord schweißt zusammen, Teamwork und das gegenseitige Helfen ist auch das was unsere Geobiologen im Alltag bei ihren Schlafplatzvermessungen miteinander Leben. Wenn der Eine etwas nicht weiß, weiß es der Andere und so hilft es wiederum den Patienten und Klienten deren Probleme zu lösen.

Probleme sind dafür da – um gelöst zu werden…

GEOVITAL macht Vieles anders…

…wie nicht nur unsere Patienten immer wieder erfahren dürfen, dass man sich plötzlich für deren Belange interessiert und nicht wie alle anderen Hersteller oder Rutengänger das Geld verdienen im Kopf hat… sondern ernsthaft am Thema und am Problem arbeitet.
So ist es auch das MITEINANDER der Geobiologen, das GEOVITAL stets vorlebt:
Spaß an der Arbeit zu haben und viel abseits des Alltags zu erleben, wie zum Beispiel das alljährliche große Sommerfest… oder das Geovitalsegeln, das ab jetzt 1-2 mal jährlich stattfindet.

Wir wünschen allen, allzeit eine Handbreit Wasser unterm Kiel… :o)))

2017-09-26T15:54:01+00:00 By |Tags: , |

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