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Kann Silber den Schlafkomfort verbessern?

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Es ist ein Thema, das seit 4 – 5 Jahren die Wissenschaft und Energiemedizin beschäftigt und welches erschreckende Ausmaße angenommen hat:

Kann Silber den Schlafkomfort verbessern?

Verschiedene europäische Matratzen- und Bettwarenhersteller etablierten einen neuen Trend, feinste Silberfäden in Bettmaterialien (Bezüge und Decken) einzuweben, bzw. Silber in Form von feinsten Silberpartikeln in Matratzenschäumen einzuarbeiten.

Seitdem läuten bei Forschern, Geobiologen und Medizinern aus dem Bereich der Energie- und Informationsmedizin die Alarmglocken.

Die Verwendung von Silbermaterialien in Bett-, und Matratzenmaterialien wird von den Herstellern mit dem Hinweis begründet, dass Silber antibakteriell für den Menschen wirken soll. Zudem soll den Hausstaubmilben  der Lebensraum innerhalb einer Matratze, dem Polster oder der Zudecke genommen werden. Silber wird als „natürliches Antibiotikum“ dargestellt, das Bakterienabtötend wirkt.  Eine geniale Tatsache mit hohem Potential für Produktentwicklung und Marketing, mit dem sich viel Geld verdienen lässt.

Das mag sicher in Teilbereichen stimmen. Es wird aber mit einer wahren Katastrophenlawine in Form von Krankheiten und Therapieresistenz für den benutzenden Menschen erkauft, der dauernd auf diesen antibakteriellen Materialien liegt und auch zugedeckt schläft.

Die harte und ungeschmückte Wahrheit zu Silber und Silberfäden in Matratze und Bettmaterialien

In der Realität wandelt sich bei der Silbermatratze die antibakterielle Wirkung zur Belastung. Das was in der Werbung positiv dargestellt wird, wandelt sich schlussendlich zum Nachteil sondergleichen. Da alle unsere Zellen auch aus „guten“ Bakterien aufgebaut sind, ist offensichtlich, dass der Mensch Bakterien unbedingt benötigt um gesund zu sein – dies ist eine aufgezwungene Koexistenz in der Natur. Unzählige Bakterien schützen unsere Haut – der natürliche Schutzschild. In unserem Darm leben Milliarden Bakterien ohne diese wir nicht lebensfähig sind. Silber hat bakteriell eine zellschädigende Wirkung. Es kann nicht zwischen guten und schlechten Bakterien unterscheiden.

Würden wir die in Zudecke und Matratzenbezug eingewebten Silberfäden nicht in Bettzeug und Leintuch einpacken, wäre dies das buchstäbliche AUS, sprich die fortlaufende Zerstörung der uns schützenden Bakterienschicht unserer Haut.

Toxisch wirkende Nanopartikel

Das andere Problem sind Nanopartikel des Silbers, welche teils direkt an die Haut gelangen, teils eingeatmet werden und damit die Darmflora zerstören. Dies klingt nun weit hergeholt, wurde jedoch von einer Wiener Ärztin erkannt, die sich wunderte, weshalb die Darmflora befreundeter Patienten ruiniert war. Es stellt sich heraus, dass diese befreundeten Personen gemeinsam Silbermatratzen als Sammelbestellung einer Homeparty vor Jahren erhalten hatten und darauf schliefen. Wie hängt dies zusammen?

Schauen wir uns die Erkenntnisse der Biologen zu diesem Thema an:

Wir alle bewegen uns im Schlaf mehr oder weniger stark. Die ersten paar Jahre passiert nicht viel, doch irgendwann nach mehreren Jahren stellt sich bei jedem Material eine Materialermüdung ein.

Silber-im-Blut

Silber-im-Blut

Immerhin schläft und bewegt sich der Mensch 6-8 Stunden pro Tag auf der Matratze. Diese Bewegung hat zwangsläufig eine Abriebwirkung und scheuert über Jahre an diesen Silberfäden. Sobald diese „nachgeben“, werden kleinste Silberpartikel gelöst und durch die Schlafbewegungen als Silbernanopartikel in die Luft geschleudert und damit durch die Atembewegung in unseren Körper bewegt – in Lunge, Magen und schlussendlich in den Darm.

Durch die Atmung in den Blutkreislauf gelangend, überwinden diese feinsten Partikel die Blut -Hirnschranke und gelangen so an die Gehirnzellen und auch in alle anderen Regionen des Körpers, z.B.  in den Magen- und Darmtrakt. Silber, welches eine bakterienabtötende Wirkung hat, schädigt Gewebszellen, die sogenannten Fibroblasten. Haut- und Darmbakterien werden abgetötet, die wir zur Erhaltung unserer Gesundheit brauchen.

Somit wirkt auch Silber, wie Blei, Amalgam und Aluminium wie in Deoroller und Deosprays verwendet, auf diese Weise für den Menschen toxisch.

Zu  all dem kommen die Erkenntnisse der Energie- und Informationsmedizin noch hinzu.

„Alles ist Schwingung“. In der Energie- und Informationsmedizin wird der Patient häufig mit so genannten Vitalfeld  – Bioresonanzgeräten mit Hilfe von  Nosoden getestet. Es gibt gut 2.000 verschiedener Nosoden, mit denen alle Parameter des Organismus getestet werden können. Diese Diagnosemethode findet die Hintergründe und Ursachen körperlichen Leidens. Es gibt auch sehr genau Auskunft, welche Stoffe von außen den Organismus schädigen. Alle Stoffe, die uns umgeben oder die wir zu uns nehmen haben eine eigene, höchst individuelle Schwingung. Das sind z.B. Pollen, Mineralien, Metalle, Hausstaub und unsere Lebensmittel. Diese Schwingung ist als Informationen in jenen Nosoden gespeichert und hilft dem Therapeuten bei der Diagnose. Dieser Test kann oft eine wahrlich detektivische Suche sein.

Und bei diesen Bioresonanztests tauchte in den letzten 4 – 5 Jahren ein ganz spezielles Phänomen auf. So wurden Patienten getestet, bei denen sich der Organismus dem Bioresonanztest regelrecht verweigerte. Es war eine ausgeprägte Reaktionsstarre zu bemerken. Diese Patienten litten unter  nächtlicher Unruhe, Morgenmüdigkeit, erhöhtem Blutdruck, Probleme mit dem vegetativen Nervensystem, Kopfschmerzen, diffusen Schmerzzuständen, hormonellen Dysballancen, Herzproblemen oder muskulären Verspannungen. Sie litten weiter auch an psychischen Problemen, ihr Leben war  begleitet von Unsicherheiten und Ängsten.

All diese Patienten wurden positiv auf Silber getestet. Erstaunlich war, dass diese auf Bettmaterialien mit Silberfäden in Bezug oder Silbereinlagerungen in der Matratze schliefen und dies oft schon mehrere Jahre lang. Es gab aber auch Fälle, bei diesen schon nach 3-4 Monaten  diese unheilvolle Reaktionsstarre auftrat.

Verstärkt wurde diese Reaktionsstarre, die so genannte Therapieresistenz, durch das Vorhandensein von Gold und Plomben aus Amalgam in den Zähnen, sowie von metallischen Haltemechanismen für dritte Zähne (Bügel, Stifte etc.)

Energiemediziner erkannten, dass es zu einem Schwingungschaos im Organismus kommt, wenn Silber in Kontakt zur Haut gerät. Dies wird noch durch Metalle im Mund verstärkt. Die Schwingung des Silbers überlagert sukzessive den menschlichen Organismus und öffnet Tür und Tor für Krankheiten. Sobald sich diese Patienten von ihren Silberbettmaterialien getrennt hatten, war der Organismus wieder für Heilungsmaßnahmen zugänglich.

Silber gegen Elektrosmog..???

Elektrosmog-im-Bett

Elektrosmog-im-Bett

Einige Hersteller dieser Bettenmaterialien werben sogar mit dem Argument, dass Silber „abschirmend bei Elektrosmogproblemen“ helfen soll. Diese Aussage ist ab dem Zeitpunkt nicht mehr zutreffend, wenn der Mensch auf einer solchen Matratze liegt. Silber hat eine Antennenwirkung und eine extreme hohe induktive Ankopplung für Strom, zieht Hausstrom (NF) und HF-Strahlung von Mobilfunksendern, Radio- und Fernsehsendern, sowie Radar, wie eine überdimensionale Antenne an und spiegelt diese dann wieder zurück. Nicht umsonst gibt es in jedem modernen Handy Silberkontakte.

Dies lässt kein menschlicher Organismus ungeschoren längere Zeit mit sich anstellen. Egal ob man an Elektrosmog  glaubt oder nicht, er ist immer vorhanden, vor allem wenn er durch Silbermaterialien angezogen oder reflektiert wird. Der Mensch befindet sich innerhalb einer Strahlungswolke.

Somit ist aus Sicht der Umweltmedizinern und Geobiologen das Verkaufsargument, dass Silberbettmaterialien gegen Elektrosmog wirken sollen, schlichtweg irreführend! Das genaue Gegenteil ist der Fall. Dies konnte bei hunderten Schlafplatzvermessungen mittels Feldmessgeräte im In- und Ausland in den letzten Jahren messtechnisch bewiesen und nachgewiesen werden.

Geovital empfiehlt seinen Patienten den Einsatz von antistatischen, elektrisch neutralen und giftfreien Spezialschaummatratzen, selbstverständlich mit silberfreien Bezügen aus der Zellulosefaser Tencel.

Die GEOVITAL Akademie hat vor 28 Jahren eine Weltneuheit entwickelt, die auch heute noch das Maß aller Dinge in der modernen Matratzentechnik ist. Es ist die aus Waterlillyschaum hergestellte Therapiematratze mit einem orthopädischen Streckeffekt. Der Körper, die Wirbelsäule und die Gelenke werden während der Ruhezeit sanft gedehnt und gestreckt. Das ist Therapie im Schlaf.  Diese Spezialmatratzen sind auch noch erstaunlich preiswert und brauchen, als ganz besonderen Vorteil, keinen speziellen Lattenrost. Hier finden Sie nähere Infos dazu.

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    About the Author:

    Hans-Jörg Lübcke
    Dipl. Geobiologist Hans-Jörg Lübcke was been a technical advisor to the academy and retired since 2013. His knowledge is a valuable asset to patients and colleagues. He completed his diploma thesis in 2005 with the highest honors. His motto: “One doesn’t have to be sick – Ignorance does not protect from harm”.

    13 Kommentare

    1. Maria 8. März 2016 um 10:00 Uhr - Antworten

      Hallo Sascha, mir wurde von der HP ein Silberschal zum Schutz der Schilddrüse empfohlen. Ich verstehe aber nicht, warum mich Silber schützen soll zumal ich gerade viel Geld für die Entfernung von Goldinlays ausgegeben habe -> Metall aus dem Mund raus aber um den Hals wickeln? Hast Du Erfahrung mit dieser ‚Schutzkleidung‘?

      • Sascha Hahnen
        Sascha Hahnen 16. März 2016 um 18:48 Uhr - Antworten

        Hallo Nicole,
        Schutzkleidung dieser Art hat nur dann einen Sinn, wenn der gesamte Körper (wie bei einer Burka) bedeckt wird. Jedes freiliegende Körperteil, z.B. Kopf, Hände, usw… koppelt ansonsten induktiv durch Antennenwirkung an und der Effekt der Schirmung/Strahlenreduktion ist dahin.

        Der Gedanke des HP wird wohl sein, nicht das große Ganze (der Körper), sonder das Kleine (die Schilddrüse) im Blickfeld zu haben.
        Ob´s was bringt… kann ich nicht sagen. Müsste man sehen und ausprobieren.
        Messtechnisch ist da kein Unterschied feststellbar und auszumachen.

    2. Nicole 23. Februar 2016 um 18:49 Uhr - Antworten

      Hallo Sascha, meine HP hat mir zum Schutz meiner Schilddrüse einen Silberschal empfohlen. Das Silber ist ummantelt sodass das Produkt keine Nanopartikel abgibt.

      Ich rätsle nur, warum ich einen fünfstelligen Betrag bezahlt habe für den Tausch von intakten Goldinlays in Keramikinlays? Metalle leiten doch? Wohin geht die Strahlung, die von meiner Schilddrüse abgeleitet wird? Auf den Brustkorb und ins Gesicht oder wohin? Bin verunsichert und würde mich über Deine Meinung freuen. LG

    3. A. Lechner 24. Januar 2016 um 23:59 Uhr - Antworten

      woher erhalte ich die Information ob u. welche gängigen Matratzen mit Silberfäden belastet sind.

      • Sascha Hahnen
        Sascha Hahnen 18. Februar 2016 um 13:14 Uhr - Antworten

        Leider nirgendwo…
        Es wird von den Herstellern kein überregionales Register geführt.

        • Maria 16. Dezember 2016 um 10:53 Uhr - Antworten

          Hallo Sascha
          wir haben eine Matratze die Silber und Carbon drin hat. Mann sagt dass Silber Elektrosmog anzieht, jedoch sagen sie, dass der Carbon darin diese wieder ableitet. Kann dies sein? Auch sei es relevant, wie die Silberfäden in der Matratze eingewoben werden. Ich bin eben dem ganzen Silberzeug auch etwas skeptisch geworden.

          Danke für deine Antwort.

          • Sascha Hahnen
            Sascha Hahnen 27. Dezember 2016 um 14:43 Uhr - Antworten

            Hallo Maria,
            Metalle gehören gar nicht (!) ins Bett. Sie leiten Strom bis ans Fußende und nehmen hochfrequente Felder auf. Somit wirkt die Matratze wie eine 2 qm große Antenne.
            Die Abschirmung mittels Carbon und Graphit wird an den Zimmerwänden / Decke angebracht. dadurch entsteht eine Abschirmung nach Faraday, sprich ein faradayischer Käfig. Zudem ist wichtig, dass die Farbe eine Aberdung bekommt, sodass die niederfrequenten Felder abgeleitet werden können.
            Dies ist somit eine völlig verschiedene herangehensweise an die Thematik.

    4. Monika Vala 30. Dezember 2015 um 21:37 Uhr - Antworten

      Bevor man das alles glaubt sollte man sich durch fachlich fundierte Artikel ergänzende
      Meinungen holen.
      Ich schlafe seit Jahren in einer Matratze die Silberfäden eingewoben hat – und mir geht
      es als Fibromyalgie Patienten deutlich besser.

      • Sascha Hahnen
        Sascha Hahnen 18. Februar 2016 um 13:36 Uhr - Antworten

        Ihre Besserung mag in einzelnen Fällen zutreffen, wird aber wohl weniger mit dem Umstand zu tun haben, dass Sie eine Matratze mit Silberfäden verwenden.
        Metalle im Bett (und das ist nun mal Silber), verursachen unumstößliche Probleme was Elektrosmog und HF Antennenwirkung betrifft.
        Sieht man sich die allgemeine öffentliche Meinung, sowie die Presse zu dem Thema Silber und Nanopartikel an, so müssten all diese auf den Holzweg sein.
        Da muss jeder selbst abwägen, was für ihn das Beste ist…

    5. Prof. Alkofer 16. Juni 2014 um 10:42 Uhr - Antworten

      Silber im medizinischen Wundbereich ist völlig in Ordnung. Da wird es lokal und zeitlich limitiert eingesetzt.
      Silber zur Schweißbekämpfung ist mehr als problematisch!
      Hier wird, wie im Artikel ganz richtig beschrieben, eine Belastung und Infiltration mit Nanopartikel geradezu herausgefordert und unwissentlich unterstützt.

      Auch hier noch eine Korrektur zur Vorschreiberin: Silber ist ein Supraleiter!
      Nicht ohne Grund wird in der Mikroelektronik vorwiegend mit Silber und Gold als Leiter gearbeitet.
      Von daher ist auch die Aussage im Bericht völlig richtig, dass Silber statisch aufladend ist und verherende Elektrosmogprobleme bereiten kann.
      Fazit: Silber hat nichts in Kleidung, Bettmaterial und Pflegeartikel zu suchen.
      Die EU diskutiert zurzeit ein Verbot von Silber Nanopartikel…

      Prof. Alkofer, Tübingen

    6. Katharina Stressler 25. Mai 2014 um 15:21 Uhr - Antworten

      Also wir haben von der Fa. HANSAPLAST die Pflaster mit SILBER, weil sie nicht nur antibakteriell sind, sondern auch noch infektionshemmend sind. Grade bei frischen, offenen oder verschmutzten Wunden ein Segen!

      Außerdem wirkt Silber auch noch geruchshemmend. Seit mein Mann Socken mit Silberfäden trägt, hat er, trotz seines Schwitzens, überhaupt keinen Schweißgeruch mehr! Frischer Schweiß riecht eigentlich nicht, erst wenn der Schweiß durch Bakterien zersetzt wird, beginnt er zu riechen. Und Silber wirkt hier gegen die bakterielle Zersetzung.

      Und zudem verhindert Silber statische Aufladungen!

      Mag sein, daß Silber als Nanopartikel aufgetragen nicht so ideal oder gut ist. Jedoch als Silberfäden haben wir damit nur gute Erfahrungen gemacht.

      Viele Grüße aus Mannheim, K. Stressler

    7. Ina 2. April 2014 um 13:49 Uhr - Antworten

      Irgendwie hat Jonas das nicht ganz verstanden… Silber ist NICHT gut, sondern schlecht!
      Lesen sollte man können 😉

    8. Jonas Hof 31. März 2014 um 23:33 Uhr - Antworten

      Hört sich wirklich vielversprechend an, Silber Fäden in der Matratze zu haben. Ich benutze zu Hause noch Matratzen günstig aus dem Matratzen Discount aber werde mir bald sicher 2 neue Matratzen zulegen, da kann ich den Tipp mit Silber gut brauchen. (: Hilft das dann auch, wenn es beispielsweise in der Matratzenauflage ist?

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